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Was Klientinnen und Klienten berichten
Die Rückmeldungen beziehen sich auf konkrete Beratungsschritte — Rückkehrgespräche, Bewerbungsrunden und die Planung von Wochenstunden nach der Elternzeit.
„Vor dem Termin mit meiner Teamleitung hatte ich nur Stichworte. Nach zwei Rollenspielen konnte ich den gewünschten Dienstagvormittag und die Übergabe der Projektleitung klar benennen.“
„Die Überarbeitung meines Lebenslaufs hat die Elternzeit nicht verschwinden lassen, sondern als Abschnitt mit Weiterbildungen sichtbar gemacht. Das hat in Vorstellungsgesprächen Fragen verkürzt.“
„Die umfassende Beratung hat mir Struktur gegeben. Was mich trotzdem überrascht hat: Die Wartezeit auf Kita-Erweiterung hat den Start um sechs Wochen verschoben — das hätten wir früher einplanen können.“
„Im Orientierungsgespräch ging es vor allem um Schichtmodelle in der Pflege. Am Ende lag ein Wochenraster auf dem Tisch, das mit den Abholzeiten der Kita zusammenpasst.“
Fallskizze: Rückkehr in Teilzeit
Eine Klientin aus dem Bürobereich wollte nach 14 Monaten Elternzeit mit 24 Wochenstunden zurückkehren. Gemeinsam bereiteten wir das Gespräch mit HR vor, klärten Übergabe von Kundenkontakten und legten einen Probezeitraum von acht Wochen für die Aufgabenverteilung fest.
Ergebnis: schriftliche Vereinbarung zu Kernzeiten am Vormittag und einer festen Übergabe an die Vertretung freitags. Die Flagship-Beratung umfasste vier Sitzungen über sieben Wochen.
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Wenn Sie einen ähnlichen Weg planen, beschreiben Sie kurz Ihren geplanten Rückkehrtermin und den gewünschten Stundenumfang.
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